Museum

Dienstag, 1. März 2011

Renaissance und Reformation

Eine sehr informative Information über die Protestantern in OÖ in dem wunderschönen, stilvoll restaurierten Schloß Parz bei Grieskirchen. Gebäude und Ausstellung harmonieren sehr. Abstecher zum Schloß Tollet auf der anderen Seite von Grieskirchen mit Informationen über die Jörger von Tollet. Wesentlich einfacheres Schloß und wesentlich bescheidenere, aber bemühte Ausstellung durch einen Privatverein. Enttäuschend der Themenweg von Wallern, köstlich aber das Backhendl daselbst. Zugabe war auf der Rückfahrt die Erosausstellung in Wels mit deftigen antiken Sexszenen.

Dienstag, 27. Juli 2010

Kummunikation in der Antike, Antikenmuseum Basel

Herrliche Ausstellung im wunderschönen Rahmen, wie Statuen oder Vasenbild-, bzw Relieffiguren ihr Anteilnahme ausdrücken. Das reicht von Freude, Liebe und Leid zu Kampf und Kult. Die Ausstellung umfaßt 78 Objekte, die zT in die ständige Sammlung eingegliedert sind.
Daß ich in einer Trafik nahebei noch 5 weitere Sorten von Brissago entdeckte, hob meine Freude.

Gerettete Schätze aus Kabul, Bonn

82 Gegenstände, meist Goldschmuck, interessanter freilich die Statuetten und Bauteile, die offenbar den Hellenismus bis in die ersten nachchristlichen Jahrhunderte fortführten, mit zunehmend asiatischen Einflüssen. Ich hatte mir mehr erwartet.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Renaissance und Reformation (Grieskirchen), Amor (Wels)

Gehaltvoller Überblick mit vielen Informationen im schönen Schloß Parz östlich Grieskirchen. Umfassend und doch informativ. Ergänzung im einfacheren Schloß Tollet, westlich von Grieskirchen, dessen Privatstiftung weniger Geld hat, aber sehr bemüht ist. Die Enttäuschung über den Themenweg von Wallern gleicht ein köstliches Backhendl aus. Auf dem Heimweg noch ins Minoritenmuseum Wels mit "Amor uwischen Lech und Leitha" ein beinahe sexistischer Abschluß.

Sonntag, 11. April 2010

Hattingen: Helden

Ausstellung in aufgelassener Kohlenverhüttung. Anweg schlecht gekennzeichnet. Griechische Helden, fast ausschließlich, im ersten Raum, dann chrsitliche Märtyrer, vor allem deutsche Kriegshelden, Sporthelden und zum Schluß Comichelden. Tröstete nur der Spargel im Restaurant (1. Stock).

Samstag, 16. Januar 2010

Theatermuseum: Thomas Bernhard

Theatermuseum ist ein zweifelhafter Begriff, manchmal ist ja das Theater an sich museal, was leistet ein Theatermuseum? Dichterbiographie mit Schriftzeugnissen, Bilddokumenten, wenn möglich Verfilmungen und Tonaufzeichnungen? Ein schier unendliches Feld, das schwer richtig auszufüllen ist. Ein Dichter oder Schriftsteller wird durch das Theatermuseum kaum lebendig, er ist aufzuführen!

Künstlerhaus: Wien 1930

Eine Ausstellung des Wienmuseums im Künstlerhaus, eher eine Materialschlacht als eine Orientierung. Es wird einfach alles erfaßt, ziemlich gleichrangig, ohne irgenwelche Konsequenzen aufzuzeigen. Das Badewesen, die Gemeindebauten, der Verkehr erdrücken Kunst und Literatur, vor allem aber Politik. Weniger ist oft mehr.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Die Vandalen Karlsruhe

Eine Ausstellung im bewährten Schloßmuseum, bei der Kunst und Geschichte wahrhaft nebeneinander gehen. Großartige Funde begleiten den Weg der Vandalen aus ihrer polnischen Heimat über Gallien und Spüanien nach Afrika. Dann werden ihre mehr als hundertjährigen Leistungen in Der Auseinandersetzung mit Westrom, Ostrom und den Berbern beschrieben und aufgezeigt. Die Könige werden charakterisiert als Kriegsherren, aber auch als Kunstförderer. Dazu kommt ihr Gegensatz in katholischen Glaubensdingen. Selten wird Geschichte an Hand von Kunst so deutlich.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Mannheim: Alexander

Ausstellung im Reiss-Engelhorn-Mus. Anreise mit PKW über Vellberg (idyllisch, schöne Erinnerung). Die Ausstellung beitet Historisches und Künstlerisches. Die rechte Verknüpfung ist hier wohl entscheidend. Gut die Schautafel mit den ca. 25000 zurückgelegten km, die vielen Alexandersbüsten, Funde verschiedener Dimension aus den eroberten Gebieten. Aber dadurch ergibt sich natürlich eine recht bunte Mischung, die Geduld, Wissen und Einfühlung verlangt. Aber im wesentlichen hat es schon gepaßt.

Freitag, 2. Oktober 2009

Graz: Eggenberg

In Eggenberg gibt es wieder viel Neues. Eine Ausstellung über die Nachwirkungen römischer Herrschertugenden in der frühen Neuzeit. Einige ganz nette Stiche mit Erläuterungen. Alles im bescheidenem Umfang. Eine Neuaufstellung der Münzsammlung mit einem Teil römischer, griechischer, keltischer usw. Alle mit Lupen besehnbar. Und schließlich ein archäologioscher Museum im Anhanh an das bisherige Lapidarium. Nicht allzu viel Neues und Aufregendes, aber immerhin ... Ein kurzer Abstecher auch zur Uni mit der Gipssammlung im archäologischen Institut.

Theatron Kritikós

Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)

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