Veranstaltung

Samstag, 1. Januar 2011

Neujahrskonzert: Gr Festspielhaus

Schostakowitsch schlagerrevueartig präsentiert, dann Orffs 'carmina burana' allzu perfekt und massiv.

Donnerstag, 30. Juli 2009

Bernhard Thomas: Der Stimmenimitator im Stiegelkeller (Festspiele)

Für mich ein neuartiger Rahmen, wobei ma etwas unbequem mit einem Getränk am Tisch schräg zur Bühne sitzt. Hermann Beil, als Regisseur und Schauspieler vielfach ausgezeichnet, bemühte sich angelegentlich den sperrigen Asphorismentext variabel vorzutragen, was aber schon an der Eintöogkeit desselben scheitern mußte: gängiges Thema die Verblödung der Menschen oder ganzer Berufsstände mit (un)passenden Todesarten am Ende. Da konnte auch nur selten Lachen aufkommen. Claus Riedl versuchte vergebens mit Geige, Klavier und Laute etwas Leben in die Mord- und Selbstmordmasse zu bringen, mit mäßigem Erfolg. Einziger Gewinn des Abends: Ich konnte beim Warten die Eröffnungsrede Kehlmanns und ein Interview lesen. Das tröstete ein wenig.

Freitag, 26. Juni 2009

Salz & Pfeffer, ORF Salzburg

Die Zeitschrift SALZ feiert die Herausgabe des neuen Heftes (Juni/2009) beim ORF Landesstudio. Ergötzlich wie immer Peter Blaikner als Kabarettist, weniger ergötzlich Max Blaeulich, der seine Farce herunternuschelt (betrunken?) Mäßig satirisch Margit Schreiner. Mäßig witzig Rudolf Habringer, der aber am Klavier erfreut. Georg Kreilser wird nur zitiert. Verbeugen dürfen sich alle, die Beiträge zu der Nummer geliefert haben. Doch etwas provinziell der Abend.

Dienstag, 10. März 2009

Albertina: Rembrandt und seine Zeit

2 Säle für Rembrandt, die übrigen für seine Zeitgenossen wie Ostade, Neer, Ruysdael und viele andere. Sher viel aus den Beständen der Albertina, daher viele Radierungen und Aquarelle. Zumeist motivlich geordnet wie Wald, Landschaft, Meer, Alltagsleben. Keine Sensationen, aber gerade das macht die Ausstellung sehenswert.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Lebenslinien, Helga Eiterer zum Gedächtnis (Vogelhaus Mirabell)

Es war schön, sich an Helga zu erinnern und ihren Weg an Bildern nachzuvollziehen, vom Impressionismus über Surreales zu ihren geschriebenen Bildern. Ein würdiger Rahmen, gut eingeleitet und gut besucht-

Lebenslinien, Helga Eiterer zum Gedächtnis (Vogelhaus Mirabell)

Eine nette Familie, die Eiterers. Und es ist schön, sich an Helga zu erinnern, ihren Weg an Bildern nachzuvollziehen, vom Impressionistischen über Surreales zu ihren geschriebenen Bildern. Der Rahmen war würdig, gut eingeleitet und gut besucht.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

KHM Wien: Mythos der Griechen

In einigen Sälen des KHM sieht man Bilder von Malern der Renaissance und des Barocks, die vorwiegend griechische Götter- und Heldensagen darstellten. Dazu zwei griechische Plastiken und in der Mitte die Saliera. Eine bescheidene Abschiedsvorstellung des scheidenden Museumsdirektor.

Sonntag, 30. November 2008

Karlsruhe, Schloß: Heldenzeit, Dunkle Jahrhunderte

Eine doch eher zusammengewürfelte Ausstellung, der ich kein Konzept entnehmen konnte. Habe ich schon zu viel Griechisches gesehen? Mein Lieblingsmuseum hat mich diesmal eher enttäuscht.

Barfüßerkirche: Unter uns (Archäologie in Basel)

Ein sehr schönes Museum in, um und unter der Kirche. Im Keller die Stadtgeschichte, in der Kirche gotische und spätere Altäre und Heiligenfiguren, im Obergeschoß Schätze. Im Keller außerdem die Sonderausstellung: Grabungsfunde die ganze Stadtgeschichte hindruch, natürlich auch Römisches. Vor der Kirche ein ausgedehnter Christkindlmarkt, in der Kirche Ruhe zum Wohlfühlen. Wartet noch auf einen längeren Besuch!

Dienstag, 12. August 2008

Landesausstellung in Strobl, St. Gilgen, Goisern

Strobl informiert über Widerstand im autoritären Ständestaat und unter den Nazis. Neben wenigen Filmen sind das Bilder, Urkunden und Bericht. Lesen aber wäre gemütlicher zu Hause im Lehnstuhl als stehend vor Wänden. Ein Problem historischer Ausstellungen überhaupt. In St. Gilgen spukt die Nannerl, obwohl es ihr doch dort gar nicht gefallen hat. Die Räume schön renoviert, aber an Sehenswertem eher rar. Goisern reiht sich das trefflich ein: Ein Pfleghaus vom Ausstellunggeld schön renoviert bietet Brauchtum, Handwerk und Tracht.

Theatron Kritikós

Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)

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