R Strauss: Salome in Zürich

Eine gewaltige Steigerung zu Pilsen, Dohnányi entzündet die Musik, Bechtolf inszniert mit einigen Lücken geschickt, das Bühnenbild bleibt farblos: Seitliche Bänke wie in einem Wartezimmer.Barkmin überzeugt mit ihrem Gesang als Salome, der Tanz hingegen bleibt ein Hin- und hergerenne. Mich störte auch das neugierige Volk, das immer wieder herzudrängt. Silins ist ein stimmlich und körperlich athletischer Jochanaan. Mein Logenplatz war nicht gerade mit guter Sicht behaftet. Um die Oper tobte ein Volksfest. Vielleicht drückte auch das meine Stimmung.

Theatron Kritikós

Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)

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