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    <title>Theatron Kritikós (Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)) : Rubrik:Theater</title>
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    <description>Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)</description>
    <dc:publisher>Georgos</dc:publisher>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:date>2011-02-03T13:47:24Z</dc:date>
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    <title>Theatron Kritikós</title>
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    <title>F Schiller: Der Parasit   BT</title>
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    <description>Eine Übersetzun&#485;/Nachdichtung nach Picard. Durchaus geeignet und auch aktuell: Ein Nichtskönner versteht es, von anderen zu profitieren, sie dann aber schlecht zu machen. Michael Maetens kann wohl mehr als Selicour, aber er übertreibt allzu sehr, wird dabei oft unverständlich und vermag nicht zu überzeugen. Sprachlich erstaunlich undeutlich ist auch Kirsten Dene als Mutter Belmont. Passend hingegen Udo Samel als Minister Narbonne, Oliver Stokowski als La Roche und J A Oest als Firmin. Die Regie von Matthias Hartmann vermochte offenbar nicht, den Maertens zu zähmen. Das Bühnenbild von J Schütz ist eine hin- und herziehbare Mauer mit verschieden großen Türen. Veröeiht auch nicht gerade Stimmung. Wegen der Seltenheit sehenswert.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Georgos</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-28T10:35:00Z</dc:date>
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    <title>Bert Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe</title>
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    <description>Zuerst war ich bange vor einer zu willkürlichen Darstellung unserer Wirtschaftskrise, aber der Regisseur Michael Thalheimer hielt an Brecht fest. Das Bühnenbild war ein Tor zum Schlachthof (ein Runderschinken pendelte im Hintergrund), gefüllt mit einem vielköpfigen Chor, der exakt skandierte. Die Auftretenden kamen durch den Chor in den Bühnenvordergrund. Aus der Heilsarmee waren die Schwarzen Strohhüte geworden. Die Schauspieler agierten engagiert, unnötigerweise zu viel auch mit den Fäusten. Die Aussage vom Scheitern der verschiedenen Revolutionen leuchtete hindurch. Ebenso die klassischen Anspielungen im Finale (Goethes Faust, Schillers Johanna). Die Johanna (S V Frick) habe ich schon glaubwürdiger gesehen, Pierpont Mauler hingegen wurde seiner Rolle voll gerecht. Ein überraschend gelungener Abend.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2011-01-17T15:31:00Z</dc:date>
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    <title>Hebbel: Judith   Graz</title>
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    <description>So geht es vielleicht. Die Inszenierung von Elmar Goerden zeigt einen neuen Weg. Spielfluß und Hauptprobleme werden entsprechend aufgenommen, einiges geändert und ergänzt.Steht die Arbeit bei Peter Stein dahinter? Worauf man leicht verzichten kann: Das Heerlager des Holofernes, die Versammlungen der hungernden Juden werden gekonnt reduriert. Die Veränderungen sind schon eher problematisch: Zwar werden manchmal allzu tragischen Stellen mit Humor, meist seitens Mirza oder Achior entschärft, aber einiges bleibt doch zu anachronistisch: Das Suchen nach der Immigrationsstellen, Beschwerden von Soldaten oder Juden auf Slowenisch, die Achior übersetzt. Großartig spielen die Protagonisten: Verena Lercher überzeugt und fesselt durch die Intensität ihres Spiels, trotzdem bleibt ihre Motivation vom Text her etwas unbestimmt, durchaus überzeugend auch der massige Bayer Felix Vörtler, dessen menschenverachtende Gottsuche glaubhafter wirkt. Stefan Suske hat die Rolle des Achior vor allem durch Übersetzungen aufgewertet bekommen. Pia Luise Händler ist als Mirza für gar manche heitere (auch passende?) Zynismen zuständig. Ein karges, fast antikes  Bühnenbild (Silvia Merlo, Ulf Stengl) genügt durchaus.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2011-01-13T11:45:00Z</dc:date>
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    <title>G Hauptmann: Die Ratten im Volkstheater</title>
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    <description>Erstaunlich solide Inszenierung im Volkstheater, in annehmbaren Bühnenbild wurde zumeist gut und deutlich gespielt. Daß der schlesische Dialekt ausgerechnet von Dimitré Dinev auf wienerisch bearbeitet ist, mag etwas verwundern. Unter den Schauspielern sticht Erich Schleyer als Harro Hassenreuter heraus. Ielleicht kann man wieder ins Volkstheater gehen!</description>
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    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-12-28T17:05:00Z</dc:date>
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    <title>Lessing: Nathan der Weise   LT Salzburg</title>
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    <description>Bemühte Schauspieler agieren in Schutthalde vor der modernen Trennungsmauer, auch der Sultan (im Schlafrock). Gelegentlich treten stumme Soldaten auf, biesweilen auch Kanonendonner. Ist das Bühnenbild, sind die Kostüme anachronistisch, die Schauspieler sprechen  Gott-sei-Dank- klassisch. Zwar sind der Sultan (Iskar Weis9 und Nathan (G Nievelstein) fast zu jung für ihre Rollen, Werner Friedl eine eher grotesker Patriarch, die Aussage von der Verwechselbarkeit der Religionen bleibt dieselbe.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-12-19T14:47:00Z</dc:date>
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    <title>G Hauptmann: Die Ratten im Volkstheater</title>
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    <description>Erstaunlich solide Inszenierung im Volkstheater, in annehmbaren Bühnenbild wurde zumeist gut und deutlich gespielt. Daß der schlesische Dialekt ausgerechnet von Dimitré Dinev auf wienerisch bearbeitet ist, mag etwas verwundern. Unter den Schauspielern sticht Erich Schleyer als Harro Hassenreuter heraus. Vielleicht kann man wieder ins Volkstheater gehen!</description>
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    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-11-28T17:15:00Z</dc:date>
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    <title>Peter Turrini: Endlich Schluß (Vestibül BT)</title>
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    <description>Einpersonenstück im Vestibül des Burgtheaters. Ein Mann zählt unregelmäßig bis 1000, um sich umzubringen. Dazwischen erzählt er aus seinem Leben, anfangs vom Erfolg, dann immer mehr vom Mißerfolg. Der Schauspieler Hans Dieter Knebel bemüht sich redlich, die wenige Handlung aufzulockern, bzw. Dramatisch zu präsentieren. Viel mehr wäre aus dem recht alltäglichen Text auch nicht herazszuholen. (mit Antonia, Nina u Co).</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-11-27T17:31:00Z</dc:date>
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    <title>Kleist: Hermannsschlacht       München Ksp</title>
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    <description>Eine schreckliche Inszenierung von Armin Petras. Zwar gab es noch einiges vom Text Kleists, aber der 2. und 3. Akt fehlten fast ganz, Marbod fehlte, Varus durfte erst am Schluß auftreten. Dann spielten die Schauspieler mehrere Rollen (etwa Eginhardt, den Rat des Hermann und Varus oder den Bruktererfürst Thuiskomar und den Waffenschnmied Tuethold), zumeist waren ohnehin alle auf der Bühne. Der einzige der gut erkannbar war, war der Lagat Ventidius im Smoking, die Germanen barfuß und abgerissen. Und das 2 Stunden ohne Pause. Kein soch so unpassender und zotiger Einfall wurde übergangen (aus Thuschen wurde Thussi, Auftritte in Unterhosen, wie gebraucht man einen Schuhlössel, wenn die Römer Schuhe schenken, allenfalls wurde die Bühne vernebelt ...). Mitten drunter noch 4 Musiker, eine eher klassisches Streicherquartett, die kaum eine Funktion hatten u.s.w. Scheußlicher kann Regietheater kaum sein. Von Kleist blieben Textfetzen. Eine Deutung scheint ohnehin überflüssig, vielleicht hätte man sonst die Franzosen beleidigt.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-11-20T15:37:00Z</dc:date>
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    <title>F Molnár: Liliom   Graz</title>
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    <description>Überzeugendste meines kleinen Triptychons in Graz, engagiert gespielt, wenig Regietheater. Die Regie von Viktor Bodó war über weite Strecken überzeugend, vielleicht mit Ausnahme der unnötigen Badeszene der Julia während des versuchten Überfall von Lilion. Auch daß Julie (Kata Petö) zuweilen Ungerisch sprach war nicht nötig. Die Bühnenregie (Pascal Raich) leistete sich nur im Himmel einige Albernheiten. Ein schöner Abend.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-11-04T12:30:00Z</dc:date>
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    <title>Shakespeare: Hamlet, Graz Schausph.</title>
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    <description>Eine deutliche Steigerung, aber ncoh keine Offenbarung. Die Übersetzung von Mayenburg ist recht realistisch, aber relativ texttreu. Die Regie T Boermans kann natürlich nicht auf den Pistolenanachronismus verzichten, muß aber im letzten Bild doch mit vergifteten Rapieren fechten lassen. B Hammer läßt bei Gelegenheit Unmengen von Kleidungsstücken auf die sonst leere Bühne regnen, deren Farbe, Menge und Heftigkeit auf die Emphasen Bezug nehmen. Die stark modernisierten Schausprecher entsprechen ihren Charakteren, vor allem Stefan Suske als Claudius und Birgit Stöger als Gertrud, Hamlet und Ophelia mit Abstrichen. Leider ließ man die Totengräberszene aus.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-11-03T15:30:00Z</dc:date>
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    <title>Nestroy; Freiheit in Kraehwinkel   Graz</title>
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    <description>Eine Farce mit viel Klamauk. So ist es schwer, einen roten Faden zu finden. Unmöglich, Aussagen ernst zu nehmen. Bühnenbild und Kostüme erinnern an Aufführungen in Dorfwirtshäusern. Den Regisseur (Christina Rst) erwähne ich nur, um ihn zu meiden. In diesem Zusammenhang ist die Qualität der Schauspieler kaum zu berurteilen. Michael Ostrowski als Ultra drängt sich viel zu sehr an die Rampe und ins Scheinwerferlicht, er wirkt keck, aber das genügt nicht, auch wenn er sich auszieht. Kein guter Beginn der 3 Grazer Tage.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-11-02T12:03:00Z</dc:date>
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    <title>O Wilde: Dorian Gray im Vestibul des BT</title>
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    <description>Die bekannte Geschichte wird von einem Schauspieler (Markus Meyer) im Dialog mit 3 Videofiguren dargestellt. Der Text ist natürlich stark gekürzt, Wesentliches aber wird getroffen. Die Videoschauspieler sparen Bühnenraum und Bühnenbild, natürlich wäre es auch anders gegangen. Dafür turnt Dorian fleißig auf den Gerüsten für die Videos herum. Verinnerlicht wird so wenig, leichter wird die Handlung so belebt. Mit einigen Abstrichen habe ich es dennoch mit meiner Tochter Nina genossen.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-10-18T15:04:00Z</dc:date>
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    <title>H Müller: Philoktet in St. Pölten</title>
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    <description>Eine eigenartige Vorstellung: Gotscheff als Philoktet spielte ungemein intensiv in Mimik und Ausdruck, kann aber nur gebrochen Deutsch. Bierbichler als Odysseus wirkt zwar schlau, spricht aber wie im Bierzelt, Finzi als Neoptolemos ist normal (als einziger). Der Bulgare Gotscheff, der von Müller für eine Inszenierung gelobt wurde, erinnert stark an Korten. Der Stil scheint aber doch sehr gestrig, viel von der eigentlichen Wortgewalt Müllers, die sehr nuanciert ist, geht wohl verloren. In der ersten Reihe steht ein Tisch mit Getränken, die vor allem von Gotscheff beansprucht werden. Wie Oskar Werners letzte Auftritte. Gemischte Gefühle begleiten mich zurück zur Bahn.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Georgos</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-15T07:03:00Z</dc:date>
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    <title>Racine: Phädra LT Salzburger Festspiele</title>
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    <description>Mein einziger Besuch in diesem Jahr bei den Salzburger Festspielen. Keine Pause, auf kaum 2 Stunden gekürzt, Die Tragödie sollte wohl Mitgefühl erregen, auch schauern lassen vor der Gewalt der Götter. Aber Hysterie ist dazu kaum geeignet. Obwohl Sunnyi Melles bis an die Grenzen aus sich herausgeht, läßt mich jedenfalls gerade dieser Ausbuch kalt. Und so fehlt in dieser Inszenierung (Burgtheaterdirektor Hartmann) auch, wohl wegen der starken Kürzung, das Hinführen in die ausweglose Situation. Mitleid erregen eher die andern: Theseus (P Manker) in seiner Ratlosigkeit, P Hauß (Hippolytos) mit seiner Zurückhaltung. Letztlich eine Aufführung ohne wirklichen Tiefgang.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Georgos</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-18T14:58:00Z</dc:date>
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    <title>A Camus: Belagerungszustand, Kammerspiele München</title>
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    <description>Pest und Tod terrorisieren eine Stadt, bis ein junger Mann sich entgegenstellt. Regie (Ch Frick) ohne NS-Anspielungen, trotzdem nicht überzeugend. Die aufführung ist zu wenig konzentriet, alles geht durcheinander wie die Bühneneinrichtung.</description>
    <dc:creator>Georgos</dc:creator>
    <dc:subject>Theater</dc:subject>
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    <dc:date>2010-07-24T20:10:00Z</dc:date>
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