O Wilde: Dorian Gray im Vestibul des BT

Die bekannte Geschichte wird von einem Schauspieler (Markus Meyer) im Dialog mit 3 Videofiguren dargestellt. Der Text ist natürlich stark gekürzt, Wesentliches aber wird getroffen. Die Videoschauspieler sparen Bühnenraum und Bühnenbild, natürlich wäre es auch anders gegangen. Dafür turnt Dorian fleißig auf den Gerüsten für die Videos herum. Verinnerlicht wird so wenig, leichter wird die Handlung so belebt. Mit einigen Abstrichen habe ich es dennoch mit meiner Tochter Nina genossen.

Theatron Kritikós

Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)

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