R Strauss: Salome Wien

Von meinem Galeroeplatz sah ich nur die halbe Bühne, unsichtbar blieben mir Jochanaan und der Tanz der Salome. Die Ausstattung von Jürgen Rose huldigte dem Jugenstil, was ja ganz gut paßt. Die Sänger waren gut, aber nicht begeisternd. Ähnliches gilt für das Orchester unter Peter Schneider. Die Inszenierung (Barlog) war immerhin glaubhaft. Die Amerikanerin Catherine Naglstad als Salome brachte den Tanz wenig erotisierend, stimmlich wurde sie ihrer Rolle gerecht, was Alan Held als Jochanaan nur teilweise gelang. So konnte sich Wolfgang Schmidt als Herodes besser in Szene setzen. Eine Steigerung zur Züricher Aufführung war es nicht.

Theatron Kritikós

Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)

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