Mittwoch, 3. November 2010

Shakespeare: Hamlet, Graz Schausph.

Eine deutliche Steigerung, aber ncoh keine Offenbarung. Die Übersetzung von Mayenburg ist recht realistisch, aber relativ texttreu. Die Regie T Boermans kann natürlich nicht auf den Pistolenanachronismus verzichten, muß aber im letzten Bild doch mit vergifteten Rapieren fechten lassen. B Hammer läßt bei Gelegenheit Unmengen von Kleidungsstücken auf die sonst leere Bühne regnen, deren Farbe, Menge und Heftigkeit auf die Emphasen Bezug nehmen. Die stark modernisierten Schausprecher entsprechen ihren Charakteren, vor allem Stefan Suske als Claudius und Birgit Stöger als Gertrud, Hamlet und Ophelia mit Abstrichen. Leider ließ man die Totengräberszene aus.

Theatron Kritikós

Wer lispelt, wird Schauspieler. Wer hustet, geht ins Theater. (Alexandra Lauterbach)

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